Initiatoren
Gallissima lebt von Menschen, die an die Kraft der Kunst glauben. Von denen, die das Projekt tragen – und denen, die es begleiten.
Initiatoren
Gallissima lebt von Menschen, die an die Kraft der Kunst glauben. Von denen, die das Projekt tragen – und denen, die es begleiten.
Initiatoren von Gallissima
Gallissima wurde von einem kleinen Kreis engagierter Personen ins Leben gerufen, die die Vision teilen, die lippischen Impressionisten sichtbar zu machen und ihr Erbe zu bewahren. Sie verantworten die inhaltliche Ausrichtung, die Sammlung, die Forschung und die strategische Entwicklung des Projekts.
Initiatoren:
Bruno Bolli
Designer, Lage
Hermann Haack
MdB aD, Extertal
Dr. Stephan Teiwes
Wirtschaftsberater & Autor, Neuenhof (CH), Lage/Lippe (D)
Dr. Alice Zimmermann
Physikerin, Malerin & Nachfahrin von Hans Licht, München
Freundeskreis Gallissima
Der Freundeskreis besteht aus Persönlichkeiten, die die Idee von Gallissima unterstützen, ihren Namen dafür geben und mit ihrem Wissen zum Gelingen beitragen. Sie sind informelle Botschafter, Begleiter und Mitgestalter des Projekts.
Zum Freundeskreis gehören:
Susanne Affeldt
Diakonin
Anne-Marie Bartels
Ärztin
Hedwig Bartels
Zeitzeugin
Andrea Dorsch Braunsdorf
Managerin
Jürgen Braunsdorf
Fachmann für Artenschutz
Roland Knirr
Kunsthistoriker
Ina & Uwe Hollmann
Bildrestauratoren
Dr. Heinrich Stiewe
Volkskundler und Historiker
Klaudia Wolf
Bibliothekarin
Wer Teil des Freundeskreises werden möchte, ist herzlich eingeladen, mit uns Kontakt aufzunehmen.
Hermann Haack: Warum Gallissima?
Ich kehre zurück in eine Zeit, die weit hinter mir liegt, in meine Jugend.Ich bewege mich in den Räumen der Nachbarschaft – es sind Handwerker: der Schmied nebenan, der Tischler etwas weiter, der Zigarrendreher um die Ecke, der Kötter, kleine Höfe liegen in der Nachbarschaft weithin. Ich laufe mit meinen Freunden durch Kornfelder, über Wiesen, durch schattige Wälder, spiele an Bäche, Tümpel. Weiter entfernt das Weserbergland, der Teutoburger Wald, die Senne. Alles erfasst mich immer wieder, wo ich einst war.
Worüber rede ich?
Über Bilder, die wir über Jahre gesammelt haben. Sie entstammen der Schwalenberger Künstlerkolonie. Auch Werke der Maler des Lippischen Künstlerbundes sind darunter.
Wozu?
Nicht um diese zu besitzen, sondern um anschaulich zu bewahren, was mich in meiner Jugend geprägt hat, nicht mich allein, sondern alle, mit denen ich heranwuchs.
Die Bilder rühren mich innerlich an, beeindrucken mich immer wieder. Begegnet mir doch täglich die Veränderung der Orte, der Landschaften. Ja, die Räume sind anders geworden, angepasst einer ökonomisch eingeforderten Veränderung. Alles hat sich verändert, auch die Orte meiner Jugend, die Landschaften, in denen ich mich bewegte.
Die Bilder geben Halt im Heute, was künftig nicht mehr sein wird. Nicht ein Verlust bemächtigt sich meiner, sondern die Bilder sind Kraftquell gemäß dem Grundsatz des Philosophen Odo Marquard „Zukunft braucht Herkunft“ – Nachhaltigkeit, das ist die Aufforderung an mich in den Bildern. Und dieser Erlebnis möchte ich mit anderen Menschen teilen.