Gallissima & Die Schweiz – Inspiration zwischen Alpen und Lippe
Gallissima ist ein Projekt, das in Westfalen/Lippe aus der Wiege gehoben – aber mit einem Blick, der in der Schweiz geschärft wurde. Stephan Teiwes lebt seit über 20 Jahren im Raum Aargau und Zürich, umgeben von einer der reichsten Kunstlandschaften Europas. Das Kunsthaus Zürich, die Sammlung Emil Bührle, das Museum Langmatt – sie alle haben seine Liebe zum Impressionismus vertieft.
Gallissima & Die Schweiz – Inspiration zwischen Alpen und Lippe
Gallissima ist ein Projekt, das in Westfalen/Lippe aus der Wiege gehoben – aber mit einem Blick, der in der Schweiz geschärft wurde. Stephan Teiwes lebt seit über 20 Jahren im Raum Aargau und Zürich, umgeben von einer der reichsten Kunstlandschaften Europas. Das Kunsthaus Zürich, die Sammlung Emil Bührle, das Museum Langmatt – sie alle haben seine Liebe zum Impressionismus vertieft.
Gallissima – Schöne Galerie Lippischer Maler
Gallissima ist ein Projekt, das in Westfalen/Lippe aus der Wiege gehoben – aber mit einem Blick, der in der Schweiz geschärft wurde. Stephan Teiwes lebt seit über 20 Jahren im Raum Aargau und Zürich, umgeben von einer der reichsten Kunstlandschaften Europas. Das Kunsthaus Zürich, die Sammlung Emil Bührle, das Museum Langmatt – sie alle haben seine Liebe zum Impressionismus vertieft.
Die Schweiz war schon immer ein beliebter Rückzugsort für Künstler. Wie in Lippe, diente die vielseitige und spektakuläre Natur in der Schweiz den Malern als Inspirationsquelle. Es gibt jedoch Unterschiede: die Schweizer Bergwelt ist faszinierend und gewaltig – die zarten Hügel des Teutoburger Waldes oder des Weserberglandes wirken hingegen romantisch. In Lippe ist eine Felsformation wie die Externsteine ein Monument – in den Schweizer Bergen würde sie kaum zur Geltung kommen. Lieblich und sanft ist hingegen der Aargau, dessen Hügelketten stellenweise an den Teutoburger Wald und die „Lippische Schweiz“ erinnern – ein Ort, an dem die Hügel Lippes ein Echo der Alpen tragen.
Schweizer Maler wie Giovanni Giacometti, Cuno Amiet und Julius Voegtli brachten atmosphärische Lichtstimmungen und leuchtende Farben in die Kunst. Giacometti, der für farbintensive Landschaften bekannt ist, wurde zum Brückenbauer vom Impressionismus zur Moderne. Im Gegensatz zu Deutschland gab es in der Schweiz keine dichten Malerkolonien, wie sie in Schwalenberg aufblühte. Eine regionale Künstlerbewegung macht Malerei und die Macher dahinter besonders greifbar – lokale Künstler schaffen eine besondere Persönlichkeit und Nähe. Das ist faszinierend und zeigt, wie besonders Lippe ist.
Einige der lippischen Maler waren mit der Bergwelt vertraut. Ernst Rötteken malte in den deutschen Alpen, Bruno Wittenstein in Bayern und in den Dolomiten und Karl Henckel am Silser See im Oberengadin. Um den kulturellen Geist der Schweiz spürbar zu machen, hat Gallissima auch Gemälde schweizerischer Freilichtmaler. So entsteht ein stiller Dialog zwischen zwei Landschaften: den Alpen und den Hügeln Lippes.